Foto der irischen See mit folgendem Text: Wasser mal fließend mal still Du reinigst, nährst und trägst Werde klar und ruhig wie das Wasser
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Yoga Couch der Blog

(Yin) Yoga und vegane Ernährung

Du hast Interesse an Yoga oder veganer Ernährung? Dann bist du hier genau richtig.

Ich bin Susanne Koch und Gründerin der Yoga Couch. Im Januar 2021 habe ich diese Seite veröffentlicht. Jeden Freitag gibt es hier einen neuen Blogbeitrag zu den Themen

Und natürlich erfährst du wie sich die Yoga Couch entwickelt. Freu dich auf die Fastenzeit. Dann findest du auf Facebook und Instagram regelmäßig kurze Yogasequenenzen und auch vegane Rezepte.

In der Woche vor Ostern kannst du dabei sein und eine Woche lang mit mir Yoga machen – Online. Dazu erfährst du bald mehr.

Ich freue mich auf Dich.

Namasté

Susanne

Yoga ist Zeit – Zeit ist Leben

Yoga ist Zeit – Zeit ist Leben

Yoga ist Zeit – Zeit ist Leben. Die Zeit begleitet uns jeden Tag. Selbst das Wort Tag ist eine Zeiteinteilung, genau wie jede Stunde, Minute, Sekunde. Wir stellen uns Zeit als eine Linie vor, die von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft reicht. Diese Zeit beginnt mit deiner Geburt und endet mit deinem Tod. Die Zeit , unsere Zeit ist begrenzt. Dabei erleben wir Zeit ganz unterschiedlich:
Findest du etwas spannend, bist du ganz bei der Sache, ganz im Augenblick, wunderst du dich wie schnell die Zeit vergeht. Langweilst du dich und wartest auf etwas oder jemanden, kommen dir 5 Minuten wie eine Stunde vor. die Zeit schleicht

Detox in Ernährung und Yoga

Detox in Ernährung und Yoga

Als erstes ist es gut in Bewegung zu kommen, da diese allein deinen Stoffwechsel schon ankurbelt. Auch bewusste Entspannung ( nicht die vor dem Fernseher) bringt deinen Körper wieder ins Gleichgewicht. Im Yoga bewegst du dich in alle Richtungen: du streckst dich, beugst dich nach vorne, nach hinten und zur Seite, drehst deinen Oberkörper. Diese Bewegungen regen deinen Stoffwechsel noch intensiver an, so dass Gifte besser und schneller abtransportiert werden. Die Bauchorgane werden massiert und die Entgiftungsorgane wie Leber, Niere, Lunge und Lymphsystem stimuliert, besonders durch Vorbeugen und Drehhaltungen.Du stärkst deine Organe und hilfst ihnen dich von “Abfall” zu befreien. Trinken solltest du immer viel, doch speziell nach einer Detox Yoga Stunde achte auf ausreichend Flüssigkeit. Hier zeige ich dir zwei Yin Positionen,die  dein Detoxing fördern.

Dein Herbst – Dein Yin

Dein Herbst – Dein Yin

Dem Herbst einen Yin geben
Muss ich dem Herbst einen Yin oder Sinn geben? Dein Herbst – Dein Yin.
Natürlich hat der Herbst seinen Sinn im Jahresverlauf und in sich selber. Die Natur bereitet sich auf die Ruhepause vor, um im nächsten Jahr mit neuer Kraft und Energie Blüten und Früchte hervorzubringen.

Der Herbst erinnert an Abschied. Die Blätter fallen, das Grün der Bäume wird weniger, die Wärme nimmt ab und die Dunkelheit zu. Manche Menschen fürchten sich vielleicht davor mehr traurige Tage zu erleben.
In all dem Abschied und der Traurigkeit liegt ein Sinn. Denn was wäre unser Glück ohne das Gegenteil die Trauer. Was wäre das Gefühl der Gemeinschaft ohne das sich immer wieder verabschieden. Wie bei den Elementen des Herbstes, wo du die schönen Farben nicht erleben kannst ohne die kurzen Tage zu akzeptieren, kannst du Freude nicht genießen ohne dass es auch Trauer gibt.
Der Workshop Titel ” Dem Herbst einen Yin geben” drückt aus, dass Dunkelheit und Helligkeit, wie Yin und Yang zusammen gehören. Mit der Herbstzeit beginnt die Yin Phase des Jahres. Genau die richtige Zeit für dich um mit Yin Yoga zu beginnen, oder wenn du es schon regelmäßig praktizierst, dir eine Woche Zeit für Yin Yoga  zu nehmen.

Yoga und dein inneres Kind

Yoga und dein inneres Kind

Vor einigen Jahren meldete sich mein inneres Kind. Gefühle, die ich nicht mit mir und meiner damaligen Situation in Zusammenhang bringen konnte, motivierten mich dazu mich mit meinem inneren Kind auseinanderzusetzen. Ich habe dazu das Buch “Das Kind in uns” von John Bradshaw gelesen.

Was ist das innere Kind?

Dein Gehirn speichert Erinnerungen, Erfahrungen und Gefühle aus deiner Kindheit ab. Sowohl Freude und Spaß, als auch tiefe Trauer, Verlassenheit und Angst, Neugier und Wut des Kindes begleiten dich als Erwachsener.

Es kann zum Beispiel sein, dass du in einer Auseinandersetzung nicht mit deinem Erwachsenen-Ich reagierst. Auf einmal tauchen Gefühle auf, die dein inneres Kind für Streitsituationen abgespeichert hat. Vielleicht reagierst du beleidigt oder mit starker Wut. In anderen Situationen tauchen auf einmal Ängste auf, die du dir nicht erklären kannst. Auch sie können ihren Ursprung in deinem Kind-Ich haben.

Kreativität braucht Raum und dein Körper Zeit

Kreativität braucht Raum und dein Körper Zeit

Kreativität braucht Raum

Raum ganz konkret und Raum als zeitliches Maß. Um kreativ zu sein, brauche ich einen Raum, in dem ich ungestört bin, in dem ich mich wohlfühle, vielleicht einen schönen Blick aus dem Fenster habe. So können meine Gedanken zu einem Text werden, so können Ideen sprießen. Ein sehr passendes Wort “sprießen” kommt es doch vom Wachstum der Pflanzen.

Kreativität braucht Freiheit

Der Zwang und Druck jede Woche ein interessantes Thema zu präsentieren und lesenswert zu machen, steht der Kreativität entgegen. Ich brauche die Freiheit ein Thema zu finden, das ich interessant finde und für das ich brenne oder das mich momentan beschäftigt. Der Druck heute unbedingt noch etwas interessantes zu schreiben, verhindert diese Freiheit.

Die 5 Elemente und Yin Yoga – Teil 2

Die 5 Elemente und Yin Yoga – Teil 2

Mir kommen bei den 5 Elementen immer Bilder, Geschichten, Emotionen, Erlebnisse. Wie ist das bei dir? Hast du eine Verbindung zu den Elementen Holz und Feuer von letzter Woche,  oder ist dir das fremd?

Holz: Am meisten liebe ich das lebende Holz, die Bäume. Ich glaube wir können trotz Klimakrise nicht ermessen, was diese Lebewesen für uns leisten. In den Wald zu gehen erlebe ich jedes Mal als pure Erholung. Nicht nur wenn ich mit Teilnehmerinnen Wald Yoga mache.

Feuer: Das tote Holz können wir nutzen um uns ein Feuer zu machen und uns zu wärmen. An einer Feuerschale zu sitzen und in die Flammen zu schauen genieße ich, schon das Anschauen wärmt mich auf. Und ich kann es nutzen um Altes und Belastendes (Gefühle, Gedanken..) loszulassen, indem ich sie aufschreibe und ins Feuer werfe.

Erde: Mich zu erden war und ist mir sehr wichtig. Gefühle wie Angst und Stress sind bei mir immer mit fehlendem Kontakt zu Boden und Erde einhergegangen. Die Arbeit im Garten erdet mich oder die Runde im Wald.

Metall: Das ist das Element mit dem ich am wenigsten Verbindung spüre. Vielleicht ist das ja ein Zeichen, dass ich mich damit und mit den entsprechenden Meridianen beschäftigen sollte. Mit Metall hätte ich gerne kreativ gearbeitet habe es aber bis jetzt noch nicht getan.

Wasser: Wasser ist mein Element. Wenn ich im Wasser bin, fühle ich mich getragen und sanft umhüllt. Bin ich am Meer muss ich unbedingt ins Wasser, es sei denn es ist Herbst oder Winter. Seit diesem Frühjahr haben wir unser eigenes “Meer” im Garten. Das Wasser anzusehen wirkt beruhigend.

das Bild zeigt einen Briefumschlag. Innen steckt ein Brief mit einem Herz.

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